Francas Erfahrung – Episode 2: Die erste Woche mit Mounjaro

Franca, 42, Ärztin für Lungenheilkunde, Mutter von zwei kleinen Buben und Teilnehmerin bei haelsi weight, erzählt hier weiter ehrlich und ungefiltert über ihre ersten Wochen mit Mounjaro®.
Letzte Woche habe ich ja großspurig verkündet: Ich weiß, wies geht – theoretisch. Jetzt teste ich es praktisch mit haelsi weight.
Und was soll ich sagen: Ich bin mitten drin. Ich habe eine Woche mit Mounjaro hinter mir – und bisher lebe ich noch, esse weniger und lache mehr als gedacht.
Das Arztgespräch – professionell, empathisch, auf Augenhöhe
Mein Einstieg ins Programm war genauso, wie ich mir ärztliche Betreuung wünsche:
Ein ausführliches Gespräch, alle Risiken besprochen, keine leeren Versprechen sondern ehrliche Aufklärung. Ich habe mich sofort gut aufgehoben gefühlt.
Dann ab in die Apotheke – und da kam schon die erste angenehme Überraschung: 20% Rabatt für haelsi weight Mitglieder in den Partner-Apotheken (kleiner Tipp für alle, die noch zögern).
Auch dort: super freundlich, alles erklärt, keine Hektik.
Ich bin also bestens vorbereitet mit Pen, Nadeln, Infomaterial und einem leicht mulmigen Gefühl Richtung „Jetzt wirds ernst".
Perfekte Begleitung – digital, persönlich, jederzeit erreichbar
Von haelsi weight kamen gleich mehrere Mails:
Ein Ratgeber mit vielen praktischen Tipps, ein Erklärungsvideo, Erinnerungen, Hinweise – alles kurz, verständlich und medizinisch fundiert.
Und das Beste ist der haelsi weight Expertenchat.
Egal ob praktische Frage, Unsicherheit oder einfach ein kleines „Wie mach ich das am besten?" – dort bekommt man schnell eine freundliche und kompetente Antwort.
Man fühlt sich wirklich gut betreut und nicht allein gelassen.
Damit ging das Spritzen eigentlich ganz einfach. Also … fast ganz einfach.
Wenn Ärzt:innen plötzlich auf der anderen Seite der Nadel stehen
Ich habe als Lungenfachärztin wirklich keine Angst vor Nadeln. Solange sie in Richtung meiner Patient:innen zeigen. Wenn sie allerdings in meine Richtung zeigen, spüre ich plötzlich deutlichen Widerstand in mir.
Also lehne ich mich mit dem Rücken gegen die Wand – rein taktisch, damit ich nicht ausweichen kann, atme tief durch und sage mir:
„Du willst das, du kannst das."
Zack und drin. Kurzer Druck, kein Drama, kein Blutbad.
Ein kleiner Schritt für die Medizin, ein großer für meinen persönlichen Neustart.

Wie die Injektion funktioniert:
Abnehmspritze: deine erste Injektion – Anleitung & Hinweise
Was sich in nur einer Woche verändert hat
Bereits nach wenigen Tagen habe ich gemerkt, dass Heißhunger und Appetit deutlich zurückgegangen sind. Ich esse langsamer, bewusster, kleinere Portionen und bin plötzlich satt, bevor der Teller leer ist.
Meine Bauchbeschwerden, die mich schon länger begleiten, haben sich gebessert. Ich fühle mich belastbarer.
Nebenwirkungen? Keine. Natürlich ist das erst die Anfangsdosis – ich weiß, das kann sich noch ändern. Aber für den Moment: alles gut, alles stabil.
Mein Endgegner: der Chocolate Lava Cake
Ich hatte insgeheim gehofft, mit Mounjaro würde ich mich automatisch vor Schokolade ekeln. Das ist bisher nicht passiert.
Aber dann kam dieser Chocolate Lava Cake. Warm, duftend, innen flüssig – mein erklärter Schwachpunkt. Ich dachte mir: „Ein paar Löffel gehen schon."
Nach zwei Löffeln war Schluss. Nicht aus Vernunft, sondern weil mein Magen unmissverständlich mitgeteilt hat, dass es jetzt genug ist.
Und genau das ist der Unterschied:
Ich muss mich nicht zusammenreißen, mein Körper signalisiert selbst, wann es genug ist.
Zum ersten Mal seit Jahren habe ich das Gefühl, dass Appetit und Vernunft wieder am gleichen Tisch sitzen.
Erste Bilanz nach Woche 1
Ich bin nicht auf der Waage gestanden – bewusst.
Weil ich mich gerade mehr dafür interessiere, wie ich mich fühle als was ich wiege.
Und das Fazit lautet:
weniger Appetit
kein Heißhunger
bessere Verdauung
kein „Zucker-Nachmittagstief"
keine Nebenwirkungen
Das ist ein verdammt guter Start!
Wie's weitergeht
Ich bleibe jetzt noch drei Wochen bei der gleichen Dosis und beobachte, wie sich alles entwickelt und dann sehen wir weiter.
Routine und Bewegung will ich in dieser Zeit schrittweise steigern. Ich will nicht einfach weniger essen, ich will bewusster leben. Und natürlich werde ich weiter berichten.
Bis dahin gilt:
Atmen, spritzen, genießen – in dieser Reihenfolge

Häufig gestellte Fragen zu haelsi weight
Die Injektion ist einfacher als du denkst. Wähle eine Stelle am Bauch (mindestens 5 cm vom Bauchnabel entfernt), Oberschenkel oder Oberarm. Desinfiziere die Haut, setze den Pen an und drücke den Knopf. Halte ihn für ca. 5–10 Sekunden gedrückt, damit die volle Dosis injiziert wird.
Detaillierte Anleitungen findest du in unserem Ratgeber-Artikel zur Injektion.
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